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Lückentext Rosch ha-Schana
Rosch ha-Schana, ...................................., beginnt im September/Oktober und wird
von traditionellen Juden zwei Tage lang gefeiert.
Es wird ..................... und im Gebetbuch "Tag des Gedenkens" (Jom
Sikaron) und "Tag des Posaunenhalls" (Jom teruah) genannt. Mit diesem Fest beginnt die zehntägige Periode der Selbstbestimmung und Reue, die
zu ............................., dem Versöhnungstag,
ihren Höhepunkt hat.
Am Neujahrstag besinnt man sich besonders intensiv auf Gott und sich selbst, man
versucht, sich Rechenschaft über das vergangene Jahr abzulegen.
Rosch ha-Schana heißt wörtlich: ............................. An diesem Tag
soll ......................... erschaffen worden sein und
und in der Vorstellung vieler Juden wird sie jedes Jahr in den Menschen wiedererschaffen,
weil diese ihre Seelen in Umkehr und Rechenschaft erneuern.
Der Jahresanfang wird mit einem besonders feierlichen Gottesdienst begangen. Während seiner durchschnittlichen fünfstündigen Dauer werden alle Motive des Festes in grandioser Breite und mannigfachen Variationen ausgestaltet. In der Synagoge bläst der Vorbeter
.............................., ein Widderhorn, das
................................................. aufrufen soll.
Das alltägliche Gebet, auch die Toravorlesung hat einen besonderen, dringenden, ernsten, flehenden Rhythmus und eigentümlichen Klang. Dazu kommen die langen
Schofarrufe, die großartigen Gesänge des Vorbeters, die immer ernsteren Gebete der Gemeinde, der Wechsel der Melodien und die immer tiefer hinreißende Art der
Buß- und Bittgesänge.
Nach dem Gebet ...................................... kehrt die Gemeinde...................................... nach Hause
zurück. Jeder Gast der Familie bringt ein Geschenk oder Grußkarten mit um Gute Wünsche für die kommende Zeit auszutauschen. Beim Abendmahl nimmt der Hausherr einen süßen Apfel,
spricht die Beracha (den Lobspruch) darüber, isst und gibt auch den anderen davon. Darauf
isst er ein weiteres Stück Apfel, welches ...................... getunkt wurde, um sich und seiner Familie ein gutes und süßes Jahr zu bescheren.
Mit der Bedeutung Rosch ha-Schanas, Jahres-Haupt, verbindet sich auch der Brauch, am ersten Abend vom Kopf
..................................................... zu essen.
Hiermit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass der Jude versuchen soll, immer
unabhängig und eigenständig zu sein. Die
..........................................,
ein rundes Gebäck, verbindet man mit der Vorstellung, dass im neuen Jahr alles gelingen möge und es an nichts fehlt.
Lösungsblatt Rosch ha-Schana
Rosch ha-Schana, das jüdische Neujahrsfest, beginnt im September/Oktober und wird
von traditionellen Juden zwei Tage lang gefeiert.
Es wird in der Tora und im Gebetbuch "Tag des Gedenkens" (Jom Sikaron) und "Tag des Posaunenhalls" (Jom teruah) genannt. Mit diesem
Fest beginnt die zehntägige Periode der Selbstbestimmung und Reue, die zu
Jom Kippur, dem Versöhnungstag,
ihren Höhepunkt hat.
Am Neujahrstag besinnt man sich besonders intensiv auf Gott und sich selbst, man
versucht, sich Rechenschaft über das vergangene Jahr abzulegen. Rosch ha-Schana heißt wörtlich:
Haupt des Jahres. An diesem Tag soll
die Welt erschaffen worden sein und
und in der Vorstellung vieler Juden wird sie jedes Jahr in den Menschen wiedererschaffen,
weil diese ihre Seelen in Umkehr und Rechenschaft erneuern. Der Jahresanfang wird mit einem besonders feierlichen Gottesdienst begangen. Während seiner durchschnittlichen fünfstündigen Dauer werden alle Motive des Festes in grandioser Breite und mannigfachen Variationen ausgestaltet. In der Synagoge bläst der Vorbeter
das Schofar, ein Widderhorn, das zu Reue und Besserung aufrufen soll.
Das alltägliche Gebet, auch die Toravorlesung hat einen besonderen, dringenden, ernsten, flehenden Rhythmus und eigentümlichen Klang. Dazu kommen die langen Schofarrufe, die großartigen Gesänge des Vorbeters, die immer ernsteren Gebete der Gemeinde, der Wechsel der Melodien und die immer tiefer hinreißende Art der
Buß- und Bittgesänge. Nach dem Gebet in der Synagoge kehrt die Gemeinde
zur familiären Feier nach Hause
zurück. Jeder Gast der Familie bringt ein Geschenk oder Grußkarten mit um Gute Wünsche für die kommende Zeit auszutauschen. Beim Abendmahl nimmt der Hausherr einen süßen Apfel,
spricht die Beracha (den Lobspruch) darüber, isst und gibt auch den anderen davon. Darauf
isst er ein weiteres Stück Apfel, welches in Honig getunkt wurde, um sich und seiner Familie ein gutes und süßes Jahr zu bescheren.
Mit der Bedeutung Rosch ha-Schanas, Jahres-Haupt, verbindet sich auch der Brauch, am ersten Abend vom Kopf
eines Fisches oder Hammels zu essen.
Hiermit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass der Jude versuchen soll, immer
unabhängig und eigenständig zu sein. Die Neujahrschalla,
ein rundes Gebäck, verbindet man mit der Vorstellung, dass im neuen Jahr alles gelingen möge und es an nichts fehlt.
verfasst von: Isabel Gasch
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